martedì 22 luglio 2008

PISA 2006 Kompetenzen fùr das Leben

57 Lànder mehrheitlich aus dem OECD-Raum haben sich an der dritten Erhebung von PISA - Programm for international Student Assessment - im Jahre 2006 beteiligt.Mit den Ergebnissen aus dieser Erhebung geht eine erste grosse PISA- Welle /2000- 2003- 2006 ).
PISA 2006 erlaubt der Schweiz ,die Kompetenzen ihrer 15-jàhrigern Jugendlichen in Naturwissenschaft ,Lesem unf Mathematik international zu vergleichen.
PISA untersucht nicht primàr das Schulwissen der Jugendlichen,sondern erfasst grundlegende Kompetenzen ,die fùr die Bewàltigung alltàglichen Herausforderungden im privaten,beruflichen und gesellschaftlichen Leben notwendig sind.
Mit PISA 2006 wollen die OECD -Lànder verschiedene Bereiche untersuchten.Dazu gehòhrt die
Fàhigkeit der Schùlerinnen und Schùler zum naturwissenschaftlichen Denken,ihr Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen .ihre Fàhigkeit,die Bedeutung der Naturwissenschaften zu erfassen und ihre Einsatzbereitschaft zur Lòsung gesellschaftlicher Probleme ,zum Beispiel im Umweltbereich .
Naturwissenschaftliche Kompetenzen stellen sohwohl einen Schlùssel dar zum Verstàndnis der grossen Fragestellunngen unserer Zeit als auch eine treibende Kraft fùr unsere Wirtschaft.
Die Bericht liefert erste Ergebnisse zum neusten PISA-Erhebung .Sie konzentriert sich auf gewisse zentrale Kennzahlen und vergleich die Schweiz mit einigen ausgewàhlten Làndern.
Sie stùtzt sich dabei auf den eben erschiedenen ,ùber 500-seitigen OECD-Bericht mit dem Titel "PISA 2006 .Naturwissenschaftliche Kompetenzen fùr die Welt von morgen "(2007) und PISa Nationaler Bericht , EDK - Bfs. Neuchatel 2007.).
Wichtige Resultate
Ein Grossteil der praesentierten Ergebnisse sind der umfanhgreichen OECD Publikation zu PISA 2006 (OECD) 2007 b ) entnommen.Auf einigen Analysen beruhen die Resultate ùber die individuellen Einflussfaktoren auf die Leistung in Naturwissenschaften.Lesen und Mathematik.
Naturwissenschaftliche Kompetenzen
Die naturwissenschaftlichen Kompetenzen der 15-Jahrige in der Schweiz liegen bei PISA 2006 signifikant ùber dem OECD-Durchschnitt. Ein Vergleich mit frùheren PISA-Ergebnisse ist problematisch,da die Naturwissenschaftlichen bis anhin als Nebenbereich getesten worden sind.Hingegen gelten die Resultate von 2006 als Referenzpunkt fùr Vergleiche in der Zukunft.
Die Gruppe der Jugendlichen mit sehr schwachen Leistungen in den Naturwissenschaftlichen ist in der Schweiz vergleichweise klein,denn die Anteile in den unteren Kompetenzniveau sind niedriger als im OECD-Mittel.Bei den hohen Niveaus ist der Anteil nur geringfùgig hòher als im Durchschnitt der OECD-Lànder.
Wer sich mit naturwissenschaftlichen Themen auseinander setz,sich mit naturwissenschaftlichen Themen auseinander setzt,sich fùr sie interessiert unf engagiert,hat bessere Chancen,gute Leistungen zu erbringen. Insgesamt sind in der Schweiz das Interesse und die Motivation ,fùr die Naturwissenschaftlichten zu lernen,eher moderat.In der Fòrderung des persònlichen Interesses und der Motiviertheit des Jugendlichen fùr die Naturwissenschaften làge mòglicherweise durchaus ein Potential,die naturwissenschatlichen Kompetenzen auf das Niveau der Spitzenlànder wie Finnland und Hongkong-China zu bringen.
Lesenkompetenzen
Bei der Lesekompetenzen liiegen die Jugendlichen in der Schweiz erstmal knapp ùber demOECD-Durchschnitt.Sie erziehen einerseits einer geringfùgig n hòheren Mittelwert als in PISA 2006 und 2003,andererseits ist aber auch der Durchschnitt der OECD-Lànder etwas zurùckgegangen. Dabei hat sich in der Schweiz der Anteil der schwachen Leserinnen und leser zwischen PISA 2000 und 2006 um vier Prozentpunkte verringert und derjenige der erfolgreichen Leserinnen und Leser um drei Prozentpunkte vergròssert.
Die Jugendlichen in der Schweiz erreichen aus der Skala der Leserkompetenz einen Mittelwert von 499 Punkten ( Standard PISA 500 Punkte )